Resultate – Teil 1

 

In der nachfolgenden Tabelle eine erste Liste erreichter Resultate.

Beschreibung

Wert

1.    Es hat sich herausgestellt, dass die Herausforderung von Frage 1 über ein einziges Wort lösbar ist. 

Dieses Wort wurde in 2011 als Ergänzung zu populären Methoden für den Umgang mit Komplexität veröffentlicht. Die Ergänzung hat es unnötig kompliziert gemacht. Leider ging es im Überfluss der Informationen und im Konflikt zueinander stehenden Empfehlungen verloren.  

Es stellte sich heraus, dass noch etwas gefehlt hat, um den nötigen Lerneffekt zu erzielen. Das ist auch der Grund, warum wir dieses Wort erst dann mitteilen, wenn man eine kleine Übung durchlaufen hat. Möchten Sie wissen, wie diese Herausforderung zu lösen ist? Dann bitte hier klicken

 

Eine überraschend einfache Richtlinie um eine der größten Herausforderungen zu lösen, die die Effektivität und Konkurrenzfähigkeit von Organisationen untergräbt.

2.    Es ist gelungen die veränderbare Kernursache lähmender Bürokratie und überwältigender Komplexität zu finden.  

Diese und ein paar weitere Kernursachen wiesen den Weg woraus Resultate wie die dieser Seiten möglich wurden. Ob es um die Unternehmenssteuerung, die IT, das Gesundheitswesen, Unternehmen oder den öffentlichen Dienst ging, die fundamentalen Kernursachen waren dieselben. 

 

Veränderbare (Kern)Ursachen weisen den Weg zu dem was funktioniert. Zugleich geben sie an was nicht funktioniert. 

3.    Das sehr komplexe Kommunikationsgebiet von Frage 3 wurde überbrückt.  

Bei EDS, damals ein eigenständiges Unternehmen, überbrückte eine relativ einfache und zugleich agile Lösung das Kommunikationsgebiet für die 30.000 europäischen Mitarbeiter. Die Lösung wurde als der (IT) Strategy Management Process veröffentlicht. Es stellte sich heraus, dass dieser Prozess seiner Zeit weit voraus war. Der heutige Name ist Guided Self-OrganisationTM. Mit anderen Worten: so viele Freiheiten wie möglich um Agilität zu ermöglichen; so viel Steuerung wie nötig um als stabiles Unternehmen auftreten zu können.  

Bis heute haben wir kein Unternehmen gefunden, das ein ähnliches Niveau erreicht hat. Ist man anderer Ansicht? Dann sind wir gerne bereit, dies über einen relativ einfachen ‚Health Check‘ abzuklären.

 

Welche Lösung auch eingesetzt wird, eins ist sicher: Um in der heutigen Welt auf Dauer bestehen zu können, muss diese Brücke mit der Schnellheit eines ICEs funktionieren. 

Guided Self-Organisation liefert die Fundamente um Agilität und zugleich Stabilität auf Unternehmensniveau zu ermöglichen.  

4.    Was außerordentlich erfolgreiche Projekte anders getan haben – auch gegenüber den PMI und Prince2 Best Practices. 

Dies wurde über einen Think Tank möglich, bei dem die Mitglieder offen und unvoreingenommen Arbeitsweisen, Lessons learned und Erfahrungen gescheiterter sowie außergewöhnlich erfolgreicher Projekte gesucht haben. Im Gegensatz zu den üblichen Vorgehensweisen war dies einschließlich der komplexen, externen Abhängigkeiten. 

Hieraus ergab sich ein Health-Check Ansatz, der darauf ausgerichtet ist, das zu identifizieren, wodurch Projekte ausführbar werden. Beispiele die bereits vor diesem Health Check wichtige Teile eingesetzt haben sind ‘Guided Self-Organisation’ (siehe oben) and ein Projekt in den Niederlanden (Artikel in niederländischer Sprache), das erfolgreich eine Schimmelkrankheit bekämpft hat, die einen dramatischen Einbruch der landesweiten Ernte zur Folge gehabt hätte. 

 

Vor allem bei hoher Komplexität:

Eine drastische Verbesserung der Erfolgsrate von Projekten. 

Ein Bruchteil der üblichen Risiken, Kosten und Durchlaufzeit. 

Der Health Check ist einschließlich einer Methode, um schnell endlose Diskussionen zu durchbrechen und einen ausführbaren Lösungsansatz zu identifizieren (Methode ‚de Monchy‘).

5.    Verschiedene Steuerungsmechanismen und Coaching Techniken für den effektiven Umgang mit komplexen Herausforderungen.  

Beispiel: eine einzige wiederkehrende Frage, an einer einflussreichen Stelle im globalen Governance-Prozess, hat die Einführung eines sehr bürokratischen und kostspieligen Prozesses überflüssig gemacht.  

Ein weiterer Steuerungsmechanismus war der Einsatz von Prinzipien des Kreisverkehrs anstelle von roten Ampeln. Dies lieferte das offene, nicht-lineare Prozessmodel. Erfahrungen und Informationen, die irgendwo verloren gegangen waren, kamen wieder bei der Zielgruppe an.  

Motivation, Innovationen, Agilität, strukturelle Einsparungen.  

Es gab noch mehr Resultate. Hier geht es weiter…

 

Sie können Eugen Oetringer auch gerne direkt ansprechen: 

+31-78-644 0199 (Niederlande) or info@comdys.com