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AUFFALLEND

Wir haben Best Practices/Methoden, IT-Applikationen und Spezialisten für alle möglichen Gebiete. Wo sind die, die dafür sorgen, dass das Ganze auf Unternehmens- oder Systemniveau funktioniert? 

Konkret geht es um diese Fragen: Wo sind die,

1.  Die die auflaufenden Konflikte zwischen traditionellen Best Practices1 und neuen Best Practices2 lösen?  

2.  Die die veränderbaren (Kern)Ursachen aufspüren und lösen, die sich hinter Beschwerden, wiederkehrenden Problemen und wiederkehrenden Einsparungsprojekten verstecken?

3.  Die das Gebiet des sehr komplexen Kommunikations- und Interaktionsraumes zwischen zentralen und lokalen Organisationen und zwischen den Best Practices überbrücken? 

4.  Die Phänomene1 in komplexen Umgebungen als solche erkennen und die für das Phänomen effektiven Techniken einsetzen? 

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1 Traditionelle Best Practices/Methoden: Projektmanagement, Governance, Service Management/ITIL usw.

2 Neue Best Practices/Methoden: Agile/Scrum, Semco, Selbstorganisation und so weiter. 

3 Phänomene: Kapazitätsengpässe, Umschlagpunkte, Schmetterlingseffekte und so weiter.

 

WAS PASSIERT IST NACHDEM DIESE FRAGEN BEANTWORTET WURDEN

Überraschend einfache Lösungen lieferten Resultate wo die populären Lösungsansätze auf zu vielen Hindernissen und Komplikationen festliefen. Mit den gemachten Erfahrungen wurde zugleich deutlich, warum dies der Fall war. Schließlich wurde aus einem Puzzle mit ein paar tausend Teilen ein Puzzle mit nur ein paar fundamentalen Teilen. Damit wurde auch deutlich, wo die effektiven Steuerungsmechanismen und Lösungen zu finden waren.  

Frage 1 wurde über nur ein Wort lösbar. Das Kommunikations- und Interaktionsgebiet von Frage 3 wurde für 30.000 Mitarbeiter mit einer relativ einfachen Lösung überbrückt. Selbst bei den mentalen Herausforderungen ADHD und Legasthenie wurde eine Therapie gefunden, die die gewünschten Resultate lieferte. Das war der Fall, nachdem die Resultate offizieller Behandlungen unzureichend waren.  

Spricht dies an? Mehr hierüber, sowie weitere Resultate gibt es hier… 

 

EINE PROGNOSE

Die erfolgreichen Unternehmen der nächsten Jahrzehnte haben Antworten auf die oben angegebenen Fragen gefunden.  

Konkret:

•   Traditionelle oder neue Best Practice, IT-Application oder menschliche Aspekte, diese Unternehmen haben gelernt, die konkreten Elemente der Best Practices, Applikationen und der Psychologie einzusetzen, die Wertschöpfung liefern und die zu vermeiden, die kontraproduktiv sind. Während der Einführungen haben sie einen Berg an unproduktiven Instruktionen, Prozessen und Kontrollfunktionen durch ‚lowest-Effort/highest-Impact‘ Steuerungsmechanismen überflüssig gemacht.  

•   Sie haben das Kommunikations- und Interaktionsgebiet von Frage 3 überbrückt. Es funktioniert mit der Schnellheit eines ICEs.  

•   Wenn Phänomene der Frage 4 auftreten erkennen sie diese als solche und setzten die für das Phänomen effektiven Techniken ein.  

•   Sie haben Teillösungen durch integrale Lösungen ersetzt. Innerhalb der integralen Lösungen funktionieren die oben angegebenen konkreten Elemente als eine Lösung. Üblicherweise sind die Kosten, der Einsatz und die Risiken ein Bruchteil der Teillösungen.  

•   Sie haben anstelle der neuesten Trends und Best Practices erst ein auf die Herausforderung und die Umgebung abgestimmtes, ausführbares ‚Solution Framework‘ identifiziert. Mit dem Solution Framework als Zielvorgabe haben sie den Weg für die Transformation identifiziert.  

Darüber hinaus gab es einen Nebeneffekt: Es entstand Agilität auf Unternehmensniveau.

 

Macht dies Sinn?

Für weitere Informationen können Sie Eugen Oetringer auch direkt ansprechen: 

+31-78-644 0199 (Niederlande) oder info@comdys.com